Gehen Sie auf virtuelle Tour – jeden Donnerstag, 14 Uhr!

Wie ein Matching abläuft

erleben Sie, wenn Sie selbst in die Teilnehmer*innen-Rolle schlüpfen

Welche Funktionen es gibt

entdecken Sie beim Blick in’s Backend für Organisator*innen

Was Plattformen können

erfahren Sie mit Vorzeigeprojekten von CHEMISTREE Kunden

Intelligentes Matching

Menschen zielgerichtet zu verknüpfen, ist eine Kunst. Je nach Umfang und Komplexität ist es auch eine Mammutaufgabe: Relevante Angaben zu erheben, abzugleichen, zuzuordnen… und sobald sich irgendwo irgendetwas ändert, wieder umzusortieren. Beim digitalen Matching kommt Ihnen die unbegrenzte Power von IT zu Hilfe. Anhand digital erhobener Daten werden optimale Verknüpfungen zwischen Teilnehmenden ermittelt. Individuell passgenau, nach standardisiertem und automatisiertem Vorgehen und so oft / so kurzfristig, wie Sie wollen. CHEMISTREEs algorithmenbasiertes Matchingverfahren verspricht Ihnen technisch exzellentes, wissenschaftlich fundiertes und ethisch verantwortungsvolles Matching – tausendfach erprobt und stetig optimiert.

Die CHEMISTREE Matchingformel

Optimal kombinierte Algorithmen

Die nobelpreisgekrönten Algorithmen für Scoring und Matching kombinieren wir nicht nach ‘Schema F’, sondern optimal für Ihr Projekt. Wenn Sie wollen, lassen wir Sie bis in die kleinsten Parameter mit einsteigen. Besser lässt sich Vertrauen nicht vorprogrammieren, glauben wir.

Fundierte Fragebögen

Expertise, Rolle, Bedarf, Einstellung, … kein Matchingfragebogen ist wie der andere. Gemeinsam konzipieren wir Inhalt und Logik passgenau für Ihr Projekt. Fester Bestandteil: Das gemeinsam mit der LMU entwickelte Set aus Persönlichkeitspräferenz-Abfragen, als Fundament für produktive, stabile Tandems

Die CHEMISTREE Matchingformel

Spezifisch konzipierter Fit

Den ‘perfekten Fit’ definieren wir so, wie es für Ihr Vorhaben zielführend ist: Ähnlichkeit und/oder Diversität, harte und/oder weiche Faktoren, … allesamt spezifisch in Beziehung gesetzt und gewichtet. Kein ‘one fits all’, sondern passgenaue Matches für Ihr Ziel!

Menschlich harmonierende Tandems

Selbst wenn der fachliche und inhaltliche Bezug noch so groß ist: Passt es menschlich nicht, bleiben Tandems deutlich unter ihren Möglichkeiten. CHEMISTREE arbeitet mit psychologisch fundierten Persönlichkeitsfragen und bewirkt genau diese persönliche Chemie, die es braucht, damit sich Menschen sich inspirieren, motivieren und gemeinsam optimal performen.

Eine Erfolgsformel für Tandems

Zusammen mit dem Lehrstuhl für psychologische Methodenlehre und Diagnostik der LMU führte CHEMISTREE 2018 eine Studie an 400 Proband*innen durch. Wir wollten wissen: Was ist der wichtigste Hebel für ein persönlichkeitsbasiertes Matching? Die überraschende Erkenntnis: Tandempartner*innen mit sich stark ähnelnden Persönlichkeiten sind zufriedener bei der Zusammenarbeit – aber nicht erfolgreicher! Überflügelt werden sie von Tandems, bei denen die jeweils bevorzugten Persönlichkeitsmerkmale des Gegenübers zutreffen. Exakt 11 Merkmale wurden in der Studie ermittelt, die zu signifikant höherer Zielerreichung bei Tandems führen. Sie sind als psychologischer Fragebogen wichtiger Bestandteil unseres Matchings.

Die beiden renommierten Psychologie-Experten Prof. Dr. Markus Bühner und Prof. Dr. Felix Schönbrodt haben die Matchingstudie 2018 gemeinsam mit CHEMISTREE durchgeführt. Sie beschreiben den wissenschaftlichen Hintergrund von Matching und die Erfolgsformel für Tandems, welche im CHEMISTREE Matchingverfahren steckt:

Fit ist mehr als Filtern …

Ob thematisch, hierarchisch oder menschlich: Manchmal passt Gleiches mit Gleichem zusammen – und manchmal ist Diversität wichtig. Ein echter Fit ist komplex: Berücksichtigt ‘hard facts’ und ‘soft facts’, gewichtet die Kriterien im Verhältnis zueinander und kombiniert Gleiches und/oder Verschiedenes – abhängig davon, was die Zielsetzung ist!

… und nur gute Daten ergeben gute Matches.

Beim Matching steht und fällt die Qualität des Ergebnisses mit der Qualität der Daten, die dem Matching zugrunde liegen. Deshalb haben Sie CHEMISTREE bei der Konzeption jedes Matching-Fragebogens als Sparringspartner an der Seite: Mit unserer Erfahrung aus vielfältigsten Kundenprojekten entwickeln wir gemeinsam das optimale Set an Fragen.

Denksport, den Sie sich sparen können

Um aus 100 Personen anhand von 100 unterschiedlich gewichteten Kriterien alle prinzipiell möglichen Tandems zu bilden, braucht es sagenhafte 495.000 Rechenoperationen. Damit dann letztlich optimal gematcht wird und niemand leer ausgeht, sind 99 Doppelfakultät Varianten durchzuspielen. Das sind 27 253 921 397 507 295 029 807 132 454 009 186 332 907 963 305 45 803 413 734 328 823 443 106 201 171 875 Möglichkeiten!

Manuelles Matching als Denksportaufgabe

Algorithmen – Freund oder Feind?

Algorithmen sind nicht per se “gut” oder “schlecht”. Sie bilden Entscheidungsregeln ab – alle Schwächen und Fehler, die menschlichen Entscheidungen anhaften, spiegeln sich auch in einem daraus abgeleiteten Algorithmus wider. Es braucht deshalb vielfältige Perspektiven schon bei der Entwicklung, um Verzerrungen gar nicht erst einzuprogrammieren. Und es braucht Transparenz, um Anwendungen in ihren Regeln auf mögliche Schieflagen hin überprüfen zu können. Schlussendlich braucht es Eingriffsmöglichkeiten, um kritische Parameter dann auch korrigieren zu können. All dies macht den Unterschied zwischen “guter” und “schlechter” algorithmenbasierter Software und KI aus.

Als Anbieter algorithmenbasierter Verfahren sehen wir uns technisch genauso wie moralisch in der Verantwortung: Von der Entwicklung bis zur Konzeption eines einzelnen Projektes soll unser Matchingverfahren objektiv, verzerrungsfrei, transparent und selbstbestimmt durch Teilnehmer*innen gestaltet sein. Und: Nicht nur WIR wollem dem Anspruch einer ethisch verantwortungsvollen KI genügen – es sollten unserer Meinung nach ALLE algorithmenbasierten Systeme tun, die in irgendeiner Form Menschen betreffen. Dazu beteiligt sich CHEMISTREE auf verschiedenen Ebenen an Initiativen der Bundesregierung.

Der KIDD Prozess

will eine gerechte, transparente und verständliche Anwendung algorithmenbasierter Systeme und KI in Unternehmen, indem schon bei deren Entwicklung eine Vielfalt an Mitarbeiter*innen und Expert*innen einbezogen wird.

Die KI Normungsroadmap

formuliert Anforderungen und Herausforderungen sowie Normungs- und Standardisierungsbedarfe zu sieben Schwerpunktthemen von Künstlicher Intelligenz.